Die Greifenreiterin - erobere den Himmel!


Die Greifenreiterin ist meine neuste Trilogie im Bereich High Fantasy und nimmt euch mit auf eine Reise durch den Himmel. Denn ihr könnt die Protagonistin Rayna auf dem Rücken ihres Greifen Ferril begleiten, Abenteuer erleben und die Welt aus einer ganz neuen Perspektive betrachten.



Die Greifenreiterin - Gefangenschaft

 

Ebook:       Seiten

Print:        320 Seiten

Kosten:    3,99 € Ebook/ 12,99 € Print

Verlag:     Selfpublishing

Erscheinungsdatum: 28.08.2019

Genre:     High-Fantasy

 

Klappentext:

Bist du bereit für die Unendlichkeit des Himmels?

Gleich bei ihrer ersten Mission als vollwertige Reiterin fällt Rayna mit ihrem Greifen Ferril in die Hände der Nanjok, einem unbarmherzigen Volk des Nordens. Was dieses weit im Süden zu schaffen hat, weiß Rayna nicht - genauso wenig wie Hyron, der ebenfalls gefangen gehalten wird, wenn auch nicht durch Ketten. All ihr Denken ist auf Flucht ausgerichtet. Doch was beide nicht einmal erahnen, ist, dass ihr Treffen und ihr gemeinsamer Überlebenskampf bei den Nanjok erst der Anfang von etwas viel Größerem bedeutet.

 

Alle Bände dieser High-Fantasy-Reihe:
- Die Greifenreiterin - Gefangenschaft
- Die Greifenreiterin - Hoffnung (erscheint Winter 2019)

- Die Greifenreiterin - Rache (erscheint Frühjahr 2020)

 

Das Buch ist nun in allen Shops erhältlich!

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Textausschnitt:

 

Karim hatte recht behalten – was ich ihm gegenüber aber niemals zugeben würde. Ich hatte mich wirklich ablenken lassen, weswegen sich mein Flug zum Klan der Himmelsschwerter verzögerte. Aber wie hätte ich denn auch anders gekonnt, wenn ich zum ersten Mal in meinem Leben frei fliegen durfte, ohne dass mir angezeigt wurde, wohin es ging? Also hatte ich Ferril bereits nach einer halben Stunde näher zum Boden gelenkt, die dichten Wälder, die blühenden Felder und die grünen Wiesen bewundert, war Flussläufen gefolgt und hatte mich von der Schönheit der Welt einfangen lassen. So viele Eindrücke prasselten auf mich ein, die ich aus meiner Heimat nicht kannte, dass ich nur staunen konnte. Wahrscheinlich würde für mich immer der Geruch von Harz, die Rufe der Waldtiere oder die Schwere der Luft hier unten etwas Besonderes bleiben – egal wie lang ich bei den Shealif leben würde.

Am liebsten wäre ich mit Ferril gelandet, hätte mich in das weiche Gras gelegt und einfach alles in mich aufgenommen. Eine Reizüberflutung all meiner Sinne wäre damit vorhersehbar gewesen. Aber ich durfte mich nicht zu sehr ablenken lassen, denn die Himmelsschwerter warteten schon auf mich und die Nachrichten, die ich von Karim und Tailock bei mir hatte. Trotzdem wollte ich mich nicht zu sehr beeilen und vor allem Ferril eine Pause gönnen.